Crisis Talks
Krisen sind in der EU historisch ein wichtiger Motor der Veränderung und des Fortschritts. In Krisensituationen ist die von großer Heterogenität geprägte und auf konsensuale Meinungsbildung ausgerichtete EU bisher meist in der Lage gewesen, gemeinsame Wahrnehmungen herzustellen, Blockaden zu überwinden und Integration zu gestalten. Das Leibniz-Forschungsnetzwerk „Umweltkrisen – Krisenumwelten“ geht in der Reihe Crisis Talks der Frage nach, wie Europa mit seinen aktuellen und vergangenen Krisen umgehen sollte.
Die Gesprächsreihe wird vom Leibniz-Forschungsnetzwerk „Umweltkrisen – Krisenumwelten“ und der Hessischen Landesvertretung bei der EU in Brüssel organisiert. Ebenfalls beteiligt sind das Leibniz-Europa-Büro sowie das Forschungszentrum Normative Orders der Goethe-Universität Frankfurt. PRIF koordiniert das Leibniz-Forschungsnetzwerk seit 2021, es ist aus dem 2013 gegründeten Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“ hervorgegangen.
Vergangene Veranstaltungen
13.00 Uhr
Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union, Rue Montoyer 21, 1000 Brüssel
12.30 Uhr
Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union, 21, Rue Montoyer, 1000 Brüssel
13.00 Uhr
Vertretung des Landes Hessen bei der EU, 21 Rue Montoyer, 1000 Brüssel
13.00 Uhr
Vertretung des Landes Hessen bei der EU, Rue Montoyer 21, 1000 Brüssel