Unter dem Motto „Back to the Fundamentals“ findet vom 22.–25. März 2025 die 67. Jahreskonferenz der International Studies Association (ISA) in Columbus statt. Das Programm der ISA Jahreskonferenz umfasst eine Reihe Veranstaltungen, an denen PRIF Wissenschaftler*innen beteiligt sind.
Bereits im Vorfeld zur Jahreskonferenz sprach Mikhail Polianskii am 4. März auf einem globalen Panel zum Thema „Old Playbook, New Fronts: Soviet Legacies and the Limits of Russian Hybrid Warfare in Ukraine“.
Im Rahmen der Jahreskonferenz ist Nicole Deitelhoff Chair des Panels „Stability and Crisis in International Orders: Theoretical and Empirical Perspectives“, an dem auch Christopher Daase, Johanna Speyer und Jonas J. Driedger beteiligt sind. Nicole Deitelhoff ist außerdem Chair des Panels „Fractured Foundations: Power and Institutional Change in the Liberal International Order“ und erörterte den Zusammenhang zwischen Macht, Polykrise und Ordnung.
Felix Bethke, Mina Trpkovic und Anton Peez, Wissenschaftler*innen im Programmbereich Internationale Institutionen, beteiligen sich an Panels, die sich unter anderem mit den Themen Europa, Vereinte Nationen, Demokratisierung, Wirtschaftspolitik und internationale Beziehungen auseinandersetzen.
Gemeinsam mit Markus Bayer, assoziierter Forscher im Programmbereich Lokale Friedensordnungen, spricht Felix Bethke außerdem auf einem Panel zu zivilem Widerstand über die Friedliche Revolution in Deutschland.
Mina Trpkovic erörtert mit Clara Perras, Researcher im Programmbereich Internationale Sicherheit, das Thema „Gendered Disinformation as a Tool for Hybrid Warfare And Fuel for Anti-Feminist Backlash: Evidence from the Russia-Ukraine War“.
Xian Yaolong, Researcher im Programmbereich Innerstaatliche Konflikte, beschäftigt sich auf einem Panel zu Myanmar gemeinsam mit Huaijiang Duan mit dem Thema „Imagining China through Rebel Eyes: Media Narratives from Myanmars’ Armed Groups“.
Weitere Informationen zur diesjährigen Jahreskonferenz finden sich auf der Website der ISA.