Vergangene Woche waren einige Doktorand*innen des PRIF auf einer viertägigen Exkursion in Wien. Ihr Programm war ausgefüllt mit zahlreichen Besuchen bei internationalen Instituten und Organisationen. Beispielsweise lernten sie bei einer Führung über den UN-Campus einiges über die Geschichte und die Aufgaben der verschiedenen UN-Organe. Unter anderem schauten sie dabei auch bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vorbei. Zudem ging es zum Vienna Center for Disarmament and Non-Proliferation (VCDNP), wo die Gruppe viel über die Arbeit des Think Tanks erfahren hat.
Außerdem statteten die Doktorand*innen dem Österreichischen Institut für internationale Politik (Oiip) einen Besuch ab und sprachen dort über die Europäische Sicherheitsinfrastruktur und die Rolle Österreichs darin. Am Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC) sprachen die Promovierenden über die Arbeit des Instituts mit der Diaspora Community. Zusätzlich erfuhren sie, wie das VIDC die institutseigenen Erkenntnisse und Projekte umsetzt und diese in die Österreichische Politik integriert.
Ein Besuch bei Scenor, einer Forschungseinrichtung mit Fokus auf Extremismusforschung, bildete den letzten Programmpunkt der Exkursion: Dort lag der Fokus besonders auf den verschiedenen Herausforderungen im Bereich der Extremismusbekämpfung und wie diese zum Beispiel in Workshops an Schulen thematisiert werden kann.
Natürlich kam aber auch die Freizeit nicht zu kurz: Die Gruppe konnte die Abende in Wien frei gestalten.
Hintergrund: Promotion am PRIF
Das PRIF bietet Doktorand*innen eine ganzheitliche Ausbildung an, die Kompetenzen in wissenschaftlichen, wissenschaftsnahen und praxisbezogenen Bereichen fördert. Details zum Doktorandenprogramm sind hier zu finden, zu den laufenden Dissertationsprojekten geht es hier.