Lohnt es sich noch, für etwas zu kämpfen?

Zwei Personen sitzen auf einem Sofa auf einer Bühne vor Publikum. Links von ihnen ist ein großer Bildschirm, auf dem in Lila und Blau der Schriftzug "W:51:Wortwechsel" zu lesen ist.

Christin Stühlen bei Wortwechsel am Jungen Staatstheater Wiesbaden, Foto: Lukas Anton.

Christin Stühlen bei Wortwechsel am Jungen Staatstheater Wiesbaden

Christin Stühlen, Doctoral Researcher am Programm­bereich Inner­staatliche Konflikte, war am 17. September 2026 als Expertin bei der Auftakt­veranstaltung des Diskussions­formats Wortwechsel am Jungen Staats­theater Wiesbaden zu Gast. 

Moderiert von der Lehrerin und Content Creatorin Svenja Post disku­tierte sie mit Schüler*innen der Oranien­schule und des Theodor-Fliedner-Gymnasiums die Frage „Lohnt es sich noch, für etwas zu kämpfen?“. Vor dem Hinter­grund welt­weiter Proteste der Gen Z für soziale Gerechtig­keit und Klima­schutz setzten sich die Jugendlichen mit dem Gefühl der Resignation angesichts unaufhalt­sam scheinender globaler Krisen, wie dem Klima­wandel, ausein­ander.

Christin Stühlen brachte in die Diskussion ihre Expertise zu sozialer Bewegungs­forschung und sozio-ökologischer Trans­formation ein.

Die Veran­staltung begleitete die Produktion „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ am Staats­theater Wiesbaden und war eine Kooperation mit der Hessischen Landes­zentrale für politische Bildung.