US-Midterms: Der Anfang vom Ende des Trumpismus?

Ausschnitt aus dem Veranstaltungsplakat. Oben der Titel, darunter ein Portraitfoto von Präsident Trump, der zerknirscht schaut

Foto: picture alliance / Captital Pictures

Podiumsdiskussion in Frankfurt mit Frank Kuhn, Julia Simon, John-F.-Kennedy-Institut, FU Berlin und Michael Werz, Council on Foreign Relations

Die Zwischenwahlen gelten als Prüf­stein für die Poli­tik des US-Präsi­den­ten. Tradi­tio­nell sind innen­poli­tische The­men wie Infla­tion, Handels­politik und Lebens­haltungs­kosten für die Bewer­tung der Perfo­rmance eines Präsi­denten aus­schlag­gebend. Aber es ist nicht un­wahr­scheinlich, dass in diesem Jahr auch außen- und sicher­heits­politische The­men an Bedeu­tung gewinnen. Verän­dern die Mid­terms also den Trum­pismus? Was bedeu­ten sie für den Na­hen Osten und den unbe­liebten Krieg der USA gegen den Iran? Wo­rauf müssen sich Deutsch­land und Euro­pa für die fina­len zwei Jahre des 47. Präsi­denten der USA ein­stellen? Wie werden die Repu­bli­kaner mit einer po­ten­ziellen Nieder­lage um­gehen? Und: Was – oder: wer – kommt danach?

Darüber diskutieren:

  • Frank Kuhn, PRIF
  • Michael Werz, Council on Foreign Relations, Center on Contemporary China and the World an der Hong Kong University 
  • Julia Simon, John-F.-Kennedy-Institut, FU Berlin

Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau

Wann: 21. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Wo: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt/M.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen.