Die Zwischenwahlen gelten als Prüfstein für die Politik des US-Präsidenten. Traditionell sind innenpolitische Themen wie Inflation, Handelspolitik und Lebenshaltungskosten für die Bewertung der Performance eines Präsidenten ausschlaggebend. Aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass in diesem Jahr auch außen- und sicherheitspolitische Themen an Bedeutung gewinnen. Verändern die Midterms also den Trumpismus? Was bedeuten sie für den Nahen Osten und den unbeliebten Krieg der USA gegen den Iran? Worauf müssen sich Deutschland und Europa für die finalen zwei Jahre des 47. Präsidenten der USA einstellen? Wie werden die Republikaner mit einer potenziellen Niederlage umgehen? Und: Was – oder: wer – kommt danach?
Darüber diskutieren:
- Frank Kuhn, PRIF
- Michael Werz, Council on Foreign Relations, Center on Contemporary China and the World an der Hong Kong University
- Julia Simon, John-F.-Kennedy-Institut, FU Berlin
Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau
Wann: 21. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Wo: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt/M.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen.