Forschungsaufenthalt in Aotearoa/Neuseeland

Patrick Flamm auf dem Podium, im Hintergrund eine Präsentation mit dem Titel "To Break, Or To Re-make, That Is the Question: Anticipating Anarctic geoengineering and the Treaty System"

Patrick Flamm auf dem Podium der CLIC2026, Wellington

Patrick Flamm forscht zu Nachhaltigkeit im Militär und dem Antarktischen Vertragssystem

Vom 1. Januar bis zum 21. Februar 2026 war Patrick Flamm, Leiter der Forschungs­gruppe Ökologie, Klima und Konflikt, für einen längeren Forschungs­aufenthalt in Auckland und Wellington, Neusee­land, welcher maß­geblich von der Young Academy for Sustainability Research (YAS) am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) finanziert wurde. Er unter­suchte vor Ort dabei einer­seits die Nachhaltigkeits­bestrebungen der neusee­ländischen Strei­tkräfte und die Verknüpfungen zwischen Wissen­schaft, Arten­schutz und Militär der lokalen Drohnen­industrie, sowie anderseits neuseeländische Perspek­tiven auf die Resilienz des Antarktischen Vertrags­systems.

Zudem präsentierte Patrick seine eigene Forschung zur politischen und rechtlichen Heraus­forderung von Geo­engineering in der Antarktis bei der inter­nationalen CLIC26 Climate and Cryosphere-Konferenz in Wellington vom 9. bis 12. Februar. Am 17. Februar nahm er als Vortragender an der Year in Review-Konferenz des Politics and Inter­national Relations-Programms der Te Herenga Waka – Victoria University of Wellington teil.