Die Welt nach Oppenheimer

Podiumsdiskussion an der RWTH Aachen mit Jana Baldus

Logo der RWTH Aachen auf blauem Grund

Das Risiko eines Atom­krieges und das Wett­rüsten der Groß­mächte prägte den Kalten Krieg. Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Ab­schluss inter­nationaler Verträge gab es zum ersten Mal Hoff­nung auf eine Welt ohne Atom­waffen – bis vor wenigen Jahren. Kriege und Spannungen, auch unter Betei­ligung von Atom­mächten, haben zuge­nommen und die Rüstungs­kontrolle bröckelt. Wo stehen wir heute?

 

Darüber disku­tieren drei Expert*innen aus den Natur- und Geistes­wissenschaften:

  • Jana Baldus, Politik­wissen­schaftlerin am PRIF Leibniz-Institut für Friedens- und Konflikt­forschung,
  • Lukas Mengelkamp, Histo­riker an der Philipps-Uni­versität Marburg,
  • Sophie Kretzschmar, Physi­kerin an der RWTH Aachen.

Mode­ration: Max Schalz, RWTH Aachen

Wann: Donners­tag, 16. Mai 2024 um 18:30 Uhr

Wo: Hör­saal H05 des Hörsaal­gebäudes C.A.R.L. (Claßen­straße 11)

Der Eintritt ist frei, eine An­meldung ist nicht erforder­lich.

Weitere Infor­mationen finden sich auf der Web­seite der RWTH Aachen.