PRIF Studies

The “Studien des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konflikt­forschung” series has been published since 1979 (since2017 by Springer VS ). The series publishes fundamental research findings from the Institute, contributions to the peace and security discourse, and publications connected to PRIF’s scholarly conferences. The studies are subject to an external review process.

Die europäische Friedensordnung und die Souveränität der Staaten


| 1998
Schoch, Bruno (1998): Die europäische Friedensordnung und die Souveränität der Staaten. Eine thematische Skizze,in:Schoch, Bruno (eds), Die europäische Friedensordnung und die Souveränität der Staaten. Jubiläumskonferenz 25 Jahre Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung Bd. 30, Frankfurt/M : Campus Verlag ,18–22 .

Introduction


| 1998
Dembinski, Matthias; Gerke, Kinka (1998): Introduction,in:Dembinski, Matthias; Gerke, Kinka (eds), Cooperation or Conflict? Transatlantic Relations in Transition, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Bd. 31, Frankfurt/M : Campus ,10–20 .

NATO and the European Security and Defence Identity


| 1998
Dembinski, Matthias; Gaus, Daniel (1998): NATO and the European Security and Defence Identity. Complementary or Mutually Exclusive?,in:Dembinski, Matthias; Gerke, Kinka (eds), Cooperation or Conflict? Transatlantic Relations in Transition, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Bd. 31, Frankfurt/M : Campus ,91–123 .

Die sowjetische Osteuropapolitik in den Jahren der Perestrojka


| 1994
Hausleitner, Mariana (1994): Die sowjetische Osteuropapolitik in den Jahren der Perestrojka, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 28 .
ISBN: 3-593-35200-1
Aus welchen Gründen hatte die sowjetische Osteuropapolitik unter Gorbatschow so wenig Erfolg? Die Autorin führt deren Scheitern auf die unausgewogene Reformbereitschaft der verschiedenen Ostblockstaaten zurück. Das Krisenmanagement auf Parteiebene funktionierte nicht mehr. Diese und andere Entwicklungen werden anhand offizieller Verlautbarungen der KPdSU und sowjetischen Regierung sowie der Diskussionsforen der im Entstehen begriffenen politischen Öffentlichkeit untersucht und dargestellt.

Russia after the Cold War


| 1994
Holden, Gerald (1994): Russia after the Cold War. History and the Nation in Post-Soviet Security Politics, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 27 .
ISBN: 3-593-35014-9
The study describes the disintegration and restructuring of the Soviet/Russian military system between 1991 and 1993. It examines the uses of history and nationalism, during this period, in the relegitimation of the Russian state, and their influence on its foreign and security policy.

Frieden und Konflikt in den internationalen Beziehungen


| 1994
Krell, Gert; Müller, Harald (1994): Frieden und Konflikt in den internationalen Beziehungen. Festschrift für Ernst-Otto Czempiel, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 26 .
ISBN: 3-593-35025-4
Zehn renommierte Vertreter ihres Faches diskutieren Perspektiven des Friedens und der Friedensforschung nach dem Ende des Ost-West-Konflikts. Neue Gefährdungen werden sichtbar, aber auch Chancen, die Wahrscheinlichkeit von Krieg und Gewalt zu verringern.

Institutionen und Internationale Ordnung


| 1994
Müller, Harald (1994): Institutionen und Internationale Ordnung,in:Krell, Gert; Müller, Harald (eds), Frieden und Konflikt in den internationalen Beziehungen. Festschrift für Ernst-Otto Czempiel, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, 26, Frankfurt/M : Campus ,223–253 .

Einseitige Abrüstung?


| 1991
Thränert, Oliver (1991): Einseitige Abrüstung?. Erfahrungen mit sowjetischen und amerikanischen Initiativen, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 25 .
ISBN: 3-593-34536-6
Haben Sowjets und Amerikaner jemals einseitige Abrüstungsschritte unternommen? Diese Frage wird anhand von je drei sowjetischen und drei amerikanischen Beispielen von den Weltraumwaffen über Strategische Waffen bis hin zu konventionellen oder biologischen Potentialen untersucht. Darüber hinaus stellt sich jedoch die Frage: Kann einseitige Abrüstung auch in Zukunft zum Abbau der noch immer übergroßen Waffenarsenale von Nutzen sein?

Amerikanische Seemachtpolitik und maritime Rüstungskontrolle unter Carter und Reagan


| 1990
Rudolf, Peter (1990): Amerikanische Seemachtpolitik und maritime Rüstungskontrolle unter Carter und Reagan, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 24 .
ISBN: 3-593-34257-X
Die sowjetische Aufrüstung auf See stellte seit Ende der sechziger Jahre die Seemacht USA vor eine neue Situation. Die Reaktionen in den USA, die Diskussionen und Entscheidungen zur Rüstung, Strategie und Rüstungskontrolle auf See sind Gegenstand dieser Studie. Erstmals werden die Seerüstungspolitik der USA und ihre "innenpolitischen" Voraussetzungen umfassend dargestellt und analysiert. Die Studie liefert über die zeitgeschichtliche Bestandsaufnahme hinaus einen Beitrag zur Theorie der Rüstungsdynamik und der Rüstungskontrolle. In politisch-praktischer Absicht richtet sich die Analyse auf die politischen und strategischen Rahmenbedingungen maritimer Rüstungskontrolle, eines Bereichs der Rüstungskontrolle, der in Zukunft wegen des Interesses der Sowjetunion an Aktualität und Bedeutung gewinnen wird.

Vom Ölembargo zum National Energy Act


| 1989
Müller, Harald (1989): Vom Ölembargo zum National Energy Act. Amerikanische Engergiepolitik zwischen gesellschaftlichen Interessen und Weltmachtanspruch, Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 23 .
ISBN: 3-593-34129-8
Kann die Welt mit einer neuen Erdölkrise fertig werden, die von vielen Experten vorausgesagt wird? Vieles hängt vom größten Energieverbraucher der Welt ab. Die amerikanische Energiepolitik der siebziger Jahre wirft Zweifel auf, ob die westliche Führungsmacht den Weg aus einer künftigen Krise wird weisen können: allzu ehrgeizig, die Krisensituation mit unilateralen machtpolitischen Mitteln zu bewältigen, war sie zugleich unfähig, mit den widerstreitenden innenpolitischen Interessen fertigzuwerden. Das Lehrstück amerikanischer Energiepolitik zwischen 1973 und 1978 wird hier systematisch dargestellt. Der Autor macht die vielfältigen Faktoren hinter den innen- und außenpolitischen Entscheidungsprozessen sichtbar und setzt sie zueinander in Beziehung. Er macht hinter der politischen Debatte die Strukturen und Strategien deutlich, die noch heute wirksam sind.