Wie gedenken wir der Friedlichen Revolution von 1989? Im Rahmen des ersten bundesweiten Tags der Demokratiegeschichte möchten wir gemeinsam an 1989 erinnern und mit Zeitzeugen sowie Stimmen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren: Wie steht es um die Erinnerungskultur an die DDR? Welche Relevanz hat das Erinnern für politische Partizipation heute? Und wie lässt sich einer Vereinnahmung durch antidemokratische Kräfte begegnen?
- Markus Bayer, PRIF, Co-Leiter des Forschungsprojekts Nachhall der Vergangenheit: Wie die Friedliche Revolution in Deutschland 1989 und ihre Erinnerung die Demokratie heute beeinflussen
- Stephan Bickhardt, ehemaliger Leiter der Evangelischen Akademie Sachsen und Vertreter der Bürgerrechtsbewegung in der DDR
- Nicola Roether, Pädagogische Leitung Lern- und Erinnerungsort Notaufnahmelager Gießen
- Moderation: Elisabeth Waczek, PRIF
Wann: Mittwoch, 18. März 2026, 17 Uhr
Wo: Evangelische Akademie Frankfurt, Panoramasaal, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Frankfurt im Rahmen des ersten bundesweiten Tags der Demokratiegeschichte statt. Der Tag der Demokratiegeschichte ist eine Initiative der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Der Eintritt ist frei.